Angebote zu "Überall" (6 Treffer)

Bibi Blocksberg: Hexen Hexen überall - Das neue...
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DVD / FSK-Freigabe: ohne Altersbeschränkung / Genres: Musical, Musikfilm, Serie

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: Oct 19, 2018
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Klänge des Labyrinths. CD
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Musik zum Entspannen, Genießen und TanzenAudio CDDas Labyrinth musikalisch entdeckenLabyrinthe werden überall auf der Welt neu entdeckt. Viele Menschen suchen dabei nach Ideen und Mölichkeiten für einen kreativen Umgang mit diesem alte

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: Oct 5, 2018
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Caterina Valente - Kurt Weill - American Songs ...
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1-CD mit 22-seitigem Booklet, 10 Einzeltitel. Spieldauer ca. 66 Minuten. Kurt Weill American Songs Kurt Weill hat Deutschland nicht freiwillig verlassen. Er ist als deutscher Jude, geboren am 2. März 1900 in Dessau, 1933 aus diesem Land regelrecht hinausgeekelt worden. Besonders hervorgetan hat sich da 1932 der nazistische „Kampf-bund für deutsche Kultur´´, der in Heft 6 der Zeitschrift „Deutsche Bühnenkorrespondenz´´ wütete: „Gemeine Jazz- und Neger-rhythmen, scheußliche, gänzlich unmotivierte Dissonanzen, dann wieder mal zwischendurch ab-gedroschene Banalitäten, ordinärste Gassenhauer Melodien, alles ohne jede künstlerische Durcharbeitung in ertötender Primitivität aneinander-gekleistert, mit einem Wort: die vollkommene, absolute Impotenz.´´ Gemeint war hier Weills Musik zur Oper „Die Bürgschaft´´. Nach der Uraufführung einer weiteren Oper „Der Silbersee´´, zu der Georg Kaiser das Libretto geschrieben hat, wurde die Bedrohung offener und brutaler. Einen Monat nach der Premiere im März 1933 stand in Heft 4/5 der-selben Zeitschrift „Deutsche Bühnen-korrespondenz´´: „Herr Weill, das dürfte der letzte Versuch Ihrer Zerstörungsarbeit gewesen sein! jetzt hat es damit ein Ende für immer!´´ Am 21. März 1933 flieht Kurt Weill zusammen mit Lotte Lenya nach Paris, erlebt Zuspruch und Mut von Persönlichkeiten wie Igor Srawinsky, Darius Milhaud, Arthur Honegger, Andre Gide, Jean Cocteau, Pablo Picasso und Fernand Leger. Kurt Weill stürzt sich in die Arbeit, komponiert das Ballett „Die sieben Todsünden der Kleinbürger´´, das seine triumphale Premiere unter der Choreographie von Georges Balanchine am 7. Juni 1933 im „Theätre des Champs Elysees´´ erlebt. Walter Mehring schreibt in der Exil-zeitschrift „Das neue Tagebuch´´: „Es wurde ein großer Abend. Eine Elite feierte Künstler und Interpreten, wie man sie aus der großen Epoche der deutschen Theaterkunst gewohnt war.´´ Auch im Exil wird er weiter von den Nazis verfolgt, die Aufführungen seiner Werke gezielt stören. Weills finanzielle Lage ist gespannt. Die Nazis haben inzwischen sein deutsches Tantiemen Konto blockiert und zwingen obendrein seinen Verlag „Universal Edition´´, den Vertrag mit ihm zu lösen. Weill hält sich mit Kompositionen auf Bestellung über Wasser. Lieder, Chansons, eine musikalische Komödie und eine Operette entstehen. Max Reinhardt ruft ihn nach Salzburg, er soll die Musik zu Franz Werfels Opus „The Eternal Road´´ (Der Weg der Verheißung) komponieren. Überzeugt und begeistert von dem Projekt, das 1935 in New York uraufgeführt werden soll, skizziert er große musikalische Szenen. In Deutschland dagegen löscht man ihn aus, beschimpft ihn mit übelstem Vokabular. Kurt Weill —wie _Jürgen Schebera in seinem Buch ´´Kurt Weill —Leben und Werk´´ schreibt — „resigniert an Deutschland.´´ Er hat Angst, sein Vertrauen in Europa verläßt ihn. Kurt Weill beschließt einen Neubeginn: Amerika ist Hoffnung! Am 10. September 1935 kommen er und Lotte Lenya in New York an. Und heute? Aus erklärlichen Gründen ist der amerikanische Kurt Weil! für uns hier in Deutschland zumeist noch ein Buch mit sieben Siegeln. Musikliebhaber verbinden seinen Namen sofort mit der ´´Dreigroschenoper´´ und Lotte Lenya, viele wissen um „Mahagonny´´, um „Happy End´´ und „Die sieben Tod-sünden´´. Vielleicht kennt der eine oder andere auch den weltberühmten „September Song´´. Doch ein bedeuten-der Rest der Arbeit des „amerikanischen Kurt Weill´´ liegt im Dunkel. 1935 ist Kurt Weill in den USA unbekannt. 1933 hat man zwar seine ´´Three Penny Opera´´ am New Yorker Broadway aufgeführt, aber die Kritik hat sie harsch abgelehnt: „Kommunismus mit Zuckerguß´´! Seine „europäische Musik´´ (sofern sie Ein-geweihten überhaupt bekannt ist) mag hier keiner. 1936 kommt Weill, kontaktfreudig und lernwillig, mit den Machern des linksorientierten und unabhängigen „Group Theatre´´ zusammen, konzipiert mit ihnen zusammen sein erstes Musical „Johnny Johnson´´, eine pazifistische Parabel. Dem Stück ist zwar kein großer Erfolg beschieden, aber Weil! hat wenigstens den Fuß in der Tür zum Broadway. 1937, im Januar und nach ungeheuren Finanzierungsschwierigkeiten hat endlich (!) das Opus „The Eternal Road´´ Premiere im ´´Manhattan Opera House´´. Sie wird zu einem Triumph für Franz Werfel, Max Reinhardt und Kurt Weil!. Mit einem Schlag ist er überall bekannt. 1938 bittet der große amerikanische Dramatiker Maxwell Anderson um seine Mithilfe an dem Musical „Knickerbocker Holiday´´, einer ironischen Geschichtsbetrachtung des Entstehens

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Oct 16, 2018
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Connie Stevens - The Best Of Connie Stevens (LP)
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(Raven Records Australia) 14 tracks - WEA masters Die kecke und hübsche junge Blondine tritt in das Rampenlicht der ´Shell Bar´. Ein Scheinwerfer beleuchtet ihr Haar, während sie den Kopf hebt, um zu singen. Und überall in Amerika siedeln sich Fernsehzuschauer an, als Connie Stevens in der Rolle der Cricket in ´Hawaiian Eye´ Lieder singt, von denen die Fernsehzuschauer denken, sie sollten gesungen werden. In diesem Album singt Connie auf die gleiche Weise.... wie Tausende von Fans sie geschrieben haben, die sie gerne singen hören: ein lyrischer, geradliniger Ansatz, der den erfrischenden Charme einer Waikiki-Brise hat. Ihr Repertoire ist vielfältig, ebenso wie die instrumentale Unterstützung. Das ist genau das, was Connie mag, denn, wie sie sagt ´was mich am meisten interessiert, ist Singen, alle Arten von Singen´. In der Tat, trotz ihrer Popularität als Schauspielerin hat Connie sich immer zuerst als Sängerin und dann als Schauspielerin gesehen. Von ihren frühen Teenagerjahren an, als sie für U-Bahn-Passagiere auf dem Weg nach Hause von einem Broadway-Musical sang, wusste Connie, dass es ihr Schicksal war, Sängerin zu werden. Der Erfolg ihrer beliebten Single-Platten hat gezeigt, dass das Publikum ihr zustimmt. ´Sixteen Reasons´, ´Apollo´, ´Mr. Songwriter´ und viele weitere Hits sind auf diesem Album enthalten.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 13, 2018
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 90er Jahre ...
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel, Spieldauer 79:57 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die Neunziger-Jahre Alles ist Pop, und der Pop ist überall im gerade wiedervereinigten Deutschland. Auf MTV und VIVA und Festivals, in der Werbung, im Radio, beim Einkaufsbummel, im Restaurant, bald auch aus dem Computer: von alles Seiten tönt Musik. Nicht-mehr-Jugendliche hören vorzugsweise Mainstream-Rock, Grunge, Reggae, Punk, Alternative, (volkstümliche) Schlager. Boygroups und Girlgroups richten sich musikalisch-tänzerisch an die Teenager. Aus der Dancefloor-Ecke mischen sich HipHop, House und Techno in den Pop-Eintopf. Techno? Da winken sogar schon 30-Jährige ab und bekennen, sich damit nicht auszukennen. Wer mit seiner Clique zur ´Love Parade´ nach Berlin, zur ´Mayday´ nach Dortmund oder kleineren ´Raves´ am Wochenende zieht, ist in der Regel noch diesseits der 20. Es sind die Techno-Töne, die die Pop-Musik in den 90er Jahren revolutionieren - nicht nur in Deutschland. Jugendliche Sound-Tüftler gehen in ihre Musiklabors, vor allem in Berlin und in Frankfurt am Main, schrauben an Computern und erfinden den Klang einer neuen Maschinen-Romantik. Erstmals machen junge Leute im Alleingang Musik für ihre Altersgenossen, die mehr in Projekten, denn in herkömmlichen Bands an die Öffentlichkeit tritt und sich sogar international behaupten kann. DJs legen die neuen Werke der Sample-Kunst zunächst in einsturzgefährdeten Kellern und Bunkern auf und avancieren selbst zu Stars der Szene. (Für DJs bleibt dabei das Vinyl als Trägermedium interessant, ansonsten übernimmt ab 1993 die CD.) Die Beats per minute (BpM) werden zum Maß aller Dinge. Auf das Konto der deutschen Copyright-Besitzer gehen 1995 etwa zwei Fünftel aller in Deutschland gemachten Tonträger-Umsätze (Singles und Alben). Bei Polydor hält Alex Christensen unter dem Projektnamen U 96 als einer der ersten mit einem Techno-Dance-Track Ende 1991 Einzug in die Popcharts. Das Boot ankert dann zwischen Januar und Mai 1992 auf dem ersten Platz der Verkaufshitliste. Dort, an der Spitze der Charts, hatte sich seit 1990 ein weiterer Künstler aus Polydor-Reihen positioniert: Matthias Reim. Sein Debüt Verdammt, ich lieb´ dich verschmilzt Textzeilen nach Muster eines Kinderabzählreims mit einer durchaus rockigen Verpackung und schlägt dermaßen beim Publikum ein, dass die Branche nicht bloß von einem Hit, sondern von einer Eruption spricht. Höchstens Taube können Verdammt, ich lieb´ dich entkommen. Auch die hinterhergeschobenen Singles Ich hab geträumt von dir (1990) sowie Ich hab mich so auf dich gefreut schaffen es mühelos in die Top Ten. Matthias Reim war quasi über Nacht aus dem Nichts zum neuen deutschen Superstar geworden. Nach 1992 lässt sein Erfolg allerdings wieder nach. Derweil setzt in Deutschland und Österreich ein selbst von Optimisten nicht für möglich gehaltener Musical-Boom ein. Nach den gefeierten En-suite-Produktionen ´Cats´ und ´Das Phantom der Oper´, deren Musik Polydor schon während der 80er Jahre auf Tonträgern festhielt, wird der Katalog im Verlauf der 90er Jahre um ´Elisabeth´, ´Miss Saigon´, ´Les Miserables´, ´Tanz der Vampire´ sowie ´Jekyll und Hyde´ - um nur die Renner zu nennen - ergänzt. Keine andere Firma ist im Bereich der Musicals so gut aufgestellt. Daneben sind es in der zweiten Hälfte der 90er Jahre die irische Boyband Boyzone, das Berliner Duo Rosenstolz, der italienische Tenor Andrea Bocelli sowie der niederländische ´Walzerkönig der Gegenwart´, André Rieu, die als Neuzugänge der über 150 Namen umfassenden Künstlerliste (von ABBA bis Zucchero) bei der Hamburger Polydor Konturen geben. Als die Dekade schließlich auf das neue Millennium zusteuert, begegnet Polydor dem Zeitgeist mit einer nach diesem benannten neuen Abteilung. Zeitgeist legt 1998 einen guten Start hin und wird 1999 gar mit dem ´German Dance Award´ ausgezeichnet. Für DJs und Dance-Produzenten ist dieses junge Polydor-Referat zu einer bevorzugten Adresse geworden. An dieser Stelle verhallt Polydors ´Sinfonie der Sterne´, die Pop-Musik im 20. Jahrhundert in Deutschland dokumentiert. Die Sinfonie ist jedoch noch nicht vollendet. Der nächste musikalische Satz ist bereits in Arbeit.

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Stand: Oct 17, 2018
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Wolfgang Neuss - Zweimal Neuss von Gestern (2-CD)
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2-CD mit 24-seitigem Booklet, 19 Einzeltitel. Spieldauer ca. 127 Minuten. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich: Kaum, dass die Deutschen den von ihnen angezettelten Weltkrieg verloren hatten, spitzten sie schon wieder die Lippen, um ein altbekanntes Landser-Lied anzustimmen: ´Wer will unter die Soldaten..´ Das war Mitte der fünfziger Jahre. Als Ost und West sich ihren Kalten Krieg lieferten, wurden die Deutschen wieder gebraucht. Nun hiess die Wehrmacht neuerdings Bundeswehr. Wolfgang Neuss, in diesen Jahren Berlins unumstrittener Kabarett-Star Nr. 1, bekannt von Film, Funk, Bühne und Fernsehen, griff das brisante Thema auf. Und das gleich zweimal. In seiner Geschichte ´Zwei Berliner in Paris´ setzen sich zwei alte Frontschweine, die schon in Russlands Weiten im Dreck gelegen hatten, erneut Richtung Frankreich in Marsch und haben dort allerlei Aha- und Déjà-vu-Erlebnisse. Und in der ´Serenade für Angsthasen´ hofft Militär-Geiger Schüttepo, der schon den Rückzug der deutschen Truppen von der Ostfront befidelt hatte, dass seine musikalischen Kunststücke auch bei der NATO gefragt sein werden. Zwei kabarettistische Variationen über ein Thema, das neürdings wieder Aktualität erlangt. In beiden Aufnahmen gibt es ein Wiederhören mit Wolfgang Neuss, dem unvergessenen Tausendsassa der deutschen Kabarett-Szene. Ferner sind Neuss-Kumpel Wolfgang Gruner von den Berliner ´Stachelschweinen´ mit von der Partie, Katrin Schaake, Heinz Holl und das Johannes Rediske-Quartett. Mehr als vierzig Jahre schlummerten diese Kabarett-Highlights in den Archiven. Jetzt sind sie endlich wieder zu hören. Auf einer Doppel-CD von Bear-Family Records. 2 x NEUSS VON GESTERN Zweimal Neuss von gestern – als das Gestern noch heute war, ist dieser Neuss die ganz große Nummer. Ein komödiantischer Tausendsassa, ein kabarettistischer Alleskönner, bekannt von Film, Funk, Schallplatte, Kabarett-Keller, Theater-Bühne und Fernsehen, omnipotent und großspurig überall präsent, frisch, frech, fröhlich, frei, einer, der das Herz links auf dem rechten Fleck trägt und mit seiner berühmt-berüchtigten Schnauze immer vorneweg ist: Wolfgang Neuss. Sein Talent, dem Volk aufs Maul zu schauen, seine Sprache zu sprechen, seine Gedanken zu denken und zu formulieren, was der kleine Mann ums Eck hätte formulieren können, wenn er es gekonnt hätte all das machte Neuss als ´Mann mit der Pauke´ schnell zum Begriff. Die weit über fünfzig Kinofilme, in denen er zumeist, wie zuvor im Kabarett, als Duo Partner von Wolfgang Müller zu sehen war, machten ihn bald populär. Und man liebte diese Knalltype von nebenan, man feierte ihn, wenn er in der Berliner Waldbühne vor Zehntausenden ´´denen da oben´´ Zunder gab, man fühlte mit ihm, wenn er ebenso listig wie lustig, ebenso verschlagen wie verlegen, ebenso aggressiv wie herzlich, ebenso naiv wie durchtrieben auf die Pauke haute und um sich schlug ein Angsthase mit Zivilcourage, ein Rauhbein mit Schandmaul und Schlächter Charme. Später, in den Sechzigern, hielt er´s mit den rebellierenden Studenten, ging mit ihnen auf die Straße, mutierte vom Spaßmacher zum Politclown, drehte seine eigenen Filme, stieß vom tagespolitisch orientierten Kleinkunstkeller-Kabarett zur Satire vor und setzte mit seinen drei Einmann-Shows ´Das jüngste Gerücht´, ´Neuss Testament´ und ´Asyl im Domizil´ Maßstäbe. Bald war der Berliner aus Breslau als Kabarettist die Nummer eins, Deutschlands schärfster und zugleich populärster Satiriker unter den Spaßmachern. Wolfgang Neuss spielte Shakespeare und Musicals, stand in Boulevard-Klamotten auf der Bühne und im ´Viet Nam Diskurs´ von Peter Weiss. Er dachte Brandts Ostpolitik vor, er ersann Slogans wie ´´Pack den Willy in den Tank´´, trommelte für die SPD, warb für die außerparlamentarische Opposition und flog prompt aus der Partei. Er verriet Fernseh-Mörder, war immer für einen Skandal gut und lebte erst richtig auf, wenn ihm der mächtige Gegenwind der Mächtigen entgegenblies. Er gründete eine Satire-Zeitschrift, die sich ´Neuss Deutschland´ nannte und alles andere als ein harmloses Humor-Blättchen zum Ablachen war. Das ´Organ des Zentralkomiker-Teams der Satirischen Einheitspartei Deutschlands´ trug Charlie Chaplin im Wappen und forderte lauthals den kategorisch-kabarettistischen Imperativ: ´´Komiker aller Länder, vereinigt Euch!´´ Seine scharfzüngigen Pointen waren gefürchtet. Als Wolfgang Neuss dann einsehen mußte, daß die Witze auf der Straße und auf dem glatten Parkett der Profi Politiker gemacht werden, daß

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Stand: Sep 3, 2018
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