Angebote zu "Lenya" (6 Treffer)

Lotte Lenya - Lenya (11-CD)
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11-CD/1-Picture Disc, Box (LP-Format) mit 252-seitigem gebundenem Buch, 243 Einzeltitel. Spieldauer ca. 762 Minuten. Lotte Lenya - als unerreichte Protagonistin des Weill/Brechtschen Songstils eroberte sie Ende der zwanziger Jahre die Berliner Theaterszene mit ihren Auftritten in der ´Dreigroschenoper´ und in ´Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny´. Damals war sie gerade dreissig Jahre alt. Lotte Lenya - später in den USA am Broadway gleichermaßen gefeiert beim Durchbruch der ´Threepenny Opera´ nunmehr auch im angloamerikanischen Sprachraum (ab 1954 - mit einer Rekordserie von 2.611 Vorstellungen) und als Fräulein Schneider in Kander/Ebbs Musical-Welthit ´Cabaret´ (ab November 1966 – 1.165 Vorstellungen). Lotte Lenya - in den Jahren 1955 bis 1960 entstanden unter ihrer Mitwirkung und künstlerische Aufsicht bei Philips in Hamburg-Harburg bis heute modellhafte Platten-Gesamteinspielungen der wichtigsten Werke des Teams Kurt Weill / Bertolt Brecht : ´Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny´, ´Die sieben Todsünden´, ´Die Dreigroschenoper´ und ´Happy End´. Bear Family Records ehrt die legendäre Schauspielerin und Sängerin mit einer aufwendigen Edition. Die CDs - begleitet durch eine erstmals vorgelegte vollständige Lenya-Diskographie von Rainer E. Lotz und Richard Weize - präsentieren komplett die kommerziellen Platteneinspielungen von der ersten Orchestrola-Schelllackplatte aus dem Jahre 1929 bis zu einer 45er von Metromedia 1970. Neben den Klassikern gibt es dabei zahlreiche interessante Wiederentdeckungen (so ´Invitation to German Poetry´ aus dem Jahre 1958: Lenya liest deutsche Lyrik vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert und auch eine Premiere: den 1957 für das Album ´American Theatre Songs Of Kurt Weill´ aufgenommenen, damals nicht verwendeten Track Song Of Ruth aus Weill / Werfels Bibeldrama The Eternal Road . Dazu kommt erstmals auf Tonträger bislang unveröffentlichtes Material aus dem Nachlass: Rundfunk- und Fernsehauftritte Lenyas, der Mitschnitt eines ihrer legendären Carnegie-Hall-Konzerte, Brechts ´Kinderkreuzzug´ in einer bewegenden Lesung sowie drei Schelllackplatten, die 1943 für das Office Of War Information in Washington entstanden - mit operativen antifaschistischen Liedern von Weill und Dessau nach Texten von Brecht und Mehring , für Kurzwellensendungen der Voice of America, die in Richtung Deutschland gesendet wurden. Das reich illustrierte 252-Seiten Buch enthält neben biographischer Chronik ein Rollenverzeichnis sowie Interviews mit verschiedenen Zeitzeugen und Lenya Mitarbeitern (darunter der Produzent der Philips-Aufnahmen von 1955-1960, Hans-Gerhard Lichthorn , und Columbia Produzent George Avakian ) ein umfangreiches und detailliertes biographisches Essay des Spezialisten Jürgen Schebera (zu den Jahren bis 1935) und David Farneth (die USA-Jahre 1935-1981), das Lenyas Wirken und ihre Bedeutung für das europäische und amerikanische Theater lebendig werden lässt. Hunderte von Fotos und Dokumenten, darunter zahlreiche Neuentdeckungen und Erstveröffentlichungen, begleiten den Text und laden zu einem auch optischen Rundgang durch das außergewöhnliche Leben der Lotte Lenya ein. Eine vollständige Lenya-Diskographie von Rainer E. Lotz und Richard Weize ist ebenfalls enthalten. Ein Muss für alle Weill und Brecht-Fans, darüber hinaus für alle am Theater Interessierten.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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Sophie Rois & Tom Pauls - Hoppla! Die Weill-Len...
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6-CD Mini-Box (CD-Format) mit 36-seitigem Booklet, 71 Einzeltitel. Spieldauer ca. 500 Minuten. ! In deutscher Sprache ! Ein Original-Hörbuch von Jürgen Schebera, gelesen von Götz Kronburger, Tom Pauls und Sophie Rois. Mit 27 musikalischen Dokumenten (Songs, Opern- und Musical-Szenen von Kurt Weill, gesungen von Lotte Lenya und weiteren Interpreten). -- In diesem Hörbuch wird die bewegte Lebensgeschichte des Komponisten Kurt Weill (1900-1950) und seiner Frau, der singenden Schauspielerin Lotte Lenya (1898-1981) lebendig. Der Weill-Biograph Jürgen Schebera zeichnet unter Einbeziehung authentischen Materials – persönliche Erinnerungen, Auszüge aus Briefen und Notaten sowie wenig bekannten Texten – diese exemplarische Künstler-Doppelbiographie des 20. Jahrhunderts nach. Die österreichische Schauspielerin Sophie Rois, Trägerin des Deutschen Hörbuchpreises 2006, liest kongenial die Texte der Wienerin Lenya, gleiches gilt für die Texte des Anhaltiners Weill in der Interpretation durch den Dresdner Schauspieler Tom Pauls. Hinzu tritt die Stimme des über Jahrzehnte populären Berliner Radiosprechers Götz Kronburger als kommentierender Erzähler. ´´Wie groß Kurt Weill als Komponist war, wird die Welt erst allmählich entdecken – denn er war ein weitaus größerer Musiker als man heute denkt. Es werden Jahre, Jahrzehnte nötig sein; aber wenn es eines Tages soweit ist, dann wird er als einer der wenigen bleiben, der große Musik geschrieben hat.´´ Diese prophetischen Worte von Maxwell Anderson, gesprochen 1950 bei der New Yorker Gedenkrede auf den viel zu früh verstorbenen Freund, haben sich längst erfüllt. Heute gilt Kurt Weill (1900-1950) als einer der wichtigsten Erneuerer des musikalischen Theaters im 20. Jahrhundert. Seine Arbeiten für die Opern- und Schauspielbühne der Weimarer Republik wie danach für die so gänzlich anders geartete Szene des Broadway erleben weltweit immer neue Inszenierungen, seine europäischen wie amerikanischen Song-´Ohrwürmer´ haben längst den Weg über die Theater hinaus angetreten, gehören zum festen Repertoire aller singenden Schauspieler und Diseusen, werden in der Szene von Jazz und Pop in immer neuen Bearbeitungen gespielt. Daß er solchermaßen einmal zum ´musikalischen Weltbürger´ avancieren würde, war dem Komponisten weder in die Wiege in Deutschland gelegt, noch konnte er es 1950 in den USA ahnen, im Jahr seines plötzlichen Todes. Wesentlichen Anteil an der danach erst allmählich, dann immer stärker einsetzenden Weill-Renaissance hatte seine Witwe Lotte Lenya (1898-1981) – ´die Lenya´, singende Schauspielerin, seit 1926 mit Weill verheiratet, seine Muse, erste und bis heute maßstabsetzende Interpretin seiner Songs.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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The Partnership: Brecht, Weill, Three Women, an...
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Among the most creative and outsized personalities of the Weimar Republic, that sizzling yet decadent epoch between the Great War and the Nazis´ rise to power, were the renegade poet Bertolt Brecht and the rebellious avant-garde composer Kurt Weill. These two young geniuses and the three women vital to their work - actresses Lotte Lenya and Helene Weigel, and writer Elizabeth Hauptmann - joined talents to create the theatrical and musical masterworks The Threepenny Opera and The Rise and Fall of the City of Mahagonny, only to split in rancor as their culture cracked open and their aesthetic and temperamental differences became irreconcilable. The Partnership is the first book to tell the full story of Brecht and Weill´s impulsive, combustible partnership, the compelling psychological drama of one of the most important creative collaborations of the past century. It is also the first book to give full credit where it is richly due to the three women whose creative gifts contributed enormously to their masterworks. And it tells the thrilling and iconic story of artistic daring entwined with sexual freedom during the Weimar Republic´s most fevered years, a time when art and politics and society were inextricably mixed. 1. Language: English. Narrator: Malk Williams. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/adbl/026128/bk_adbl_026128_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Aug 13, 2018
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Bert Brecht/Kurt Weill-Complete Recordings
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Kurt Weill begleitet seine Frau Lotte Lenya am Klavier und Bert Brecht singt mit knarziger Stimme zwei Stücke aus der Dreigroschenoper; Otto Klemperer dirigiert die ´´Kleine Dreigroschenmusik´´ und Frank Sinatra interpretiert den ´´September Song´´ - diese und weitere Leckerbissen sind auf der vorliegenden Kompilation mit Werken des Erfolgsduos Brecht/Weill versammelt. Das kongeniale Duo hat die Musik- und Theaterlandschaft der Zwanziger- und Dreißigerjahre aufgemischt. 1928 geht in Berlin die´´Dreigroschenoper´´ zum ersten Mal in Szene und erobert in Windeseile ganz Europa. Ein wahres ´´Dreigroschenfi eber´´ bricht aus. Zwei Jahre später sorgt das Duo Brecht/Weill, das zum Synonym für sozialkritische Kunst wurde, erneut für Aufsehen: Aus dem ´´Mahagonny´´-Songspiel entsteht die Oper ´´Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny´´. Unverhohlen wird darin die Herrschaft von Gewalt, Gier und Ausbeutung, der Verlust jeglicher Menschlichkeit und Solidarität thematisiert und der Blick auf die ökonomischen Bedingungen gelenkt, die diese zu verantworten haben. Die Uraufführung im März des Jahres 1930 erwächst zu einem der größten Theaterskandale der Weimarer Republik. Die Darsteller setzen sich mit Trillerpfeifen gegen die Anfeindungen des Publikums zur Wehr. Diese Zusammenstellung enthält zwei Versionen der ´´Dreigroschenoper´´, eine von 1930 mit der Besetzung der Uraufführung und eine von 1958, beide mit der unvergleichlichen Lotte Lenya. Neben ´´Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny´´, dem ´´Jasager´´, den ´´Sieben Todsünden´´ und ´´Happy End´´ sind auch die Musicals ´´Lady in the Dark´´ und ´´Down in the Valley´´ zu hören - Arbeiten, mit denen Weill in den USA Furore machte. Weitere Ausführende sind Wolfgang Neuss, Willy Trenck-Trebitsch, Erich Ponto, Mary Martin, Kenny Baker, Johanna von Koczian, die Lewis Ruth Band, das Orchester Theo Mackeben, Wilhelm Brückner-Rüggeberg u.v.a.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 27, 2018
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Die Sieben Todsünden
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Kurt Weill´s ´ballet with singing´ is one of the masterpieces of 20th-century musical theatre, recorded several times down the years but perhaps not as frequently as its merits deserve thanks to the very specific demands of its style, and the lack of singers who can match up to the muse for both Weill and Brecht, Lotte Lenya. Lenya made the first widely available recording, decades after she gave the first performance in Paris in 1933; this was the second, first issued in 1968, using not Weill´s original but a later ´performing version´ prepared especially for Lenya. It stands the test of time well: Gisela May has the requisite smoky quality and total familiarity with Brecht´s cabaret-German. She is supported by a small cast of ´Classical´ singers - notable among them Peter Schreier - but also by a conductor, Herbert Kegel, whose East German training and sympathies enable him to ensure that this music goes with the requisite sleazy swing without tipping into self-indulgent vulgarity. As Gramophone´s original reviewer remarked, ´Brecht´s libretto strips bourgeois morality bare. Weill´s music, keen, clear and precise, is tender without being sentimental, at once compassionate and critical.´ In this reissue, The Seven Deadly Sins is coupled with some of the best-known hits from the rocky but fertile creative partnership between Weill and Brecht, all sung by Gisela May, and accompanied by a small studio ensemble conducted by another distinguished East German musician who understood the tenor of his time, Heinz Rögner, and deserves to be remembered for more than his excellent Bruckner recordings (reissued on Brilliant Classics 94686). There is ´Surabaya Johnny´ from Happy End, of course, and the ´Havana Song´ from Mahagonny, the Ballad of Sexual Dependency from The Threepenny Opera and two numbers from the scathingly satirical Berliner Requiem. Kurt Weil wrote ´´Die Sieben Todsünden´´ in Paris (in exile) as a commission from a French ballet group. It is a ´´Ballet chanté´´ (a ´´sung ballet´´) for singers, dance group and orchestra. Weill and his librettist Bertolt Brecht present a satire of the pretty bourgeois morals, and turn the 7 deadly sins into virtues. This recording from 1966 is a classic, and of the most authentic performances, starring the great Gisela May, grande dame of the German protest song. She is superbly seconded by Peter Schreier and the Rundfunk-Sinfonie-Orchester Leipzig conducted by Herbert Kegel, unsurpassed in this repertoire. Furthermore on this fascinating disc: songs from Berliner Requiem, Mahagonny and Dreigroschenoper.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Caterina Valente - Kurt Weill - American Songs ...
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1-CD mit 22-seitigem Booklet, 10 Einzeltitel. Spieldauer ca. 66 Minuten. Kurt Weill American Songs Kurt Weill hat Deutschland nicht freiwillig verlassen. Er ist als deutscher Jude, geboren am 2. März 1900 in Dessau, 1933 aus diesem Land regelrecht hinausgeekelt worden. Besonders hervorgetan hat sich da 1932 der nazistische „Kampf-bund für deutsche Kultur´´, der in Heft 6 der Zeitschrift „Deutsche Bühnenkorrespondenz´´ wütete: „Gemeine Jazz- und Neger-rhythmen, scheußliche, gänzlich unmotivierte Dissonanzen, dann wieder mal zwischendurch ab-gedroschene Banalitäten, ordinärste Gassenhauer Melodien, alles ohne jede künstlerische Durcharbeitung in ertötender Primitivität aneinander-gekleistert, mit einem Wort: die vollkommene, absolute Impotenz.´´ Gemeint war hier Weills Musik zur Oper „Die Bürgschaft´´. Nach der Uraufführung einer weiteren Oper „Der Silbersee´´, zu der Georg Kaiser das Libretto geschrieben hat, wurde die Bedrohung offener und brutaler. Einen Monat nach der Premiere im März 1933 stand in Heft 4/5 der-selben Zeitschrift „Deutsche Bühnen-korrespondenz´´: „Herr Weill, das dürfte der letzte Versuch Ihrer Zerstörungsarbeit gewesen sein! jetzt hat es damit ein Ende für immer!´´ Am 21. März 1933 flieht Kurt Weill zusammen mit Lotte Lenya nach Paris, erlebt Zuspruch und Mut von Persönlichkeiten wie Igor Srawinsky, Darius Milhaud, Arthur Honegger, Andre Gide, Jean Cocteau, Pablo Picasso und Fernand Leger. Kurt Weill stürzt sich in die Arbeit, komponiert das Ballett „Die sieben Todsünden der Kleinbürger´´, das seine triumphale Premiere unter der Choreographie von Georges Balanchine am 7. Juni 1933 im „Theätre des Champs Elysees´´ erlebt. Walter Mehring schreibt in der Exil-zeitschrift „Das neue Tagebuch´´: „Es wurde ein großer Abend. Eine Elite feierte Künstler und Interpreten, wie man sie aus der großen Epoche der deutschen Theaterkunst gewohnt war.´´ Auch im Exil wird er weiter von den Nazis verfolgt, die Aufführungen seiner Werke gezielt stören. Weills finanzielle Lage ist gespannt. Die Nazis haben inzwischen sein deutsches Tantiemen Konto blockiert und zwingen obendrein seinen Verlag „Universal Edition´´, den Vertrag mit ihm zu lösen. Weill hält sich mit Kompositionen auf Bestellung über Wasser. Lieder, Chansons, eine musikalische Komödie und eine Operette entstehen. Max Reinhardt ruft ihn nach Salzburg, er soll die Musik zu Franz Werfels Opus „The Eternal Road´´ (Der Weg der Verheißung) komponieren. Überzeugt und begeistert von dem Projekt, das 1935 in New York uraufgeführt werden soll, skizziert er große musikalische Szenen. In Deutschland dagegen löscht man ihn aus, beschimpft ihn mit übelstem Vokabular. Kurt Weill —wie _Jürgen Schebera in seinem Buch ´´Kurt Weill —Leben und Werk´´ schreibt — „resigniert an Deutschland.´´ Er hat Angst, sein Vertrauen in Europa verläßt ihn. Kurt Weill beschließt einen Neubeginn: Amerika ist Hoffnung! Am 10. September 1935 kommen er und Lotte Lenya in New York an. Und heute? Aus erklärlichen Gründen ist der amerikanische Kurt Weil! für uns hier in Deutschland zumeist noch ein Buch mit sieben Siegeln. Musikliebhaber verbinden seinen Namen sofort mit der ´´Dreigroschenoper´´ und Lotte Lenya, viele wissen um „Mahagonny´´, um „Happy End´´ und „Die sieben Tod-sünden´´. Vielleicht kennt der eine oder andere auch den weltberühmten „September Song´´. Doch ein bedeuten-der Rest der Arbeit des „amerikanischen Kurt Weill´´ liegt im Dunkel. 1935 ist Kurt Weill in den USA unbekannt. 1933 hat man zwar seine ´´Three Penny Opera´´ am New Yorker Broadway aufgeführt, aber die Kritik hat sie harsch abgelehnt: „Kommunismus mit Zuckerguß´´! Seine „europäische Musik´´ (sofern sie Ein-geweihten überhaupt bekannt ist) mag hier keiner. 1936 kommt Weill, kontaktfreudig und lernwillig, mit den Machern des linksorientierten und unabhängigen „Group Theatre´´ zusammen, konzipiert mit ihnen zusammen sein erstes Musical „Johnny Johnson´´, eine pazifistische Parabel. Dem Stück ist zwar kein großer Erfolg beschieden, aber Weil! hat wenigstens den Fuß in der Tür zum Broadway. 1937, im Januar und nach ungeheuren Finanzierungsschwierigkeiten hat endlich (!) das Opus „The Eternal Road´´ Premiere im ´´Manhattan Opera House´´. Sie wird zu einem Triumph für Franz Werfel, Max Reinhardt und Kurt Weil!. Mit einem Schlag ist er überall bekannt. 1938 bittet der große amerikanische Dramatiker Maxwell Anderson um seine Mithilfe an dem Musical „Knickerbocker Holiday´´, einer ironischen Geschichtsbetrachtung des Entstehens

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Stand: Oct 16, 2018
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